Ein Prozess ist eine wiederkehrende Aktivität, die das Unternehmen dauerhaft durchführt, wohingegen ein Projekt als ein zeitlich begrenzter, einmaliger und spezifischer Vorgang auf Kundenwunsch (extern oder intern) definiert ist.

Prozessstabilität bedeutet, dass ein Merkmal bzw. ermittelter Wert eines Merkmals sich dauerhaft in einem Spezifikationsgrenzbereich befindet. Kennzahlen sind festgelegte Grenzwerte, die nicht über- bzw. unterschritten werden sollen. Die Bewertung der Prozessstabilität kann über eine Qualitätsregelkarte erfolgen.

Prozessstabilität ist die Folge einer ständigen Verbesserung der vorhandenen Prozesse. Diese ständige Prozessverbesserung ist wichtiger Bestandteil des Prozessmanagements und kann über Kennzahlen quantitativ überwacht und dokumentiert werden.

Vor der Prozessverbesserung müssen Prozesse durch das Prozessmanagement über Definition und Beschreibung der einzelnen Prozessschritte eingeordnet werden. Anschließend wird durch die Identifikation von Schwachstellen der Prozess kontinuierlich verbessert. Das aktuelle Leistungsniveau wird über Kennzahlen dokumentiert und aufgezeigt.

 

Prozessstabilität durch Risikomanagement