Um komplexe Systeme und Problemstellungen ganzheitlich durchleuchten zu können, sollte vernetzt gedacht werden. Das vernetzte Denken ist eine Methodik, die die Probleme als dynamisches Netz aus Einflussfaktoren, Zielgrößen und Wirkungen sichtbar macht. Nach Dietrich Dörner sind komplexe Systeme gekennzeichnet durch Dynamik, Vernetztheit, Intransparenz, Neben- und Fernwirkungen, unklare Ziele sowie Unbestimmtheit und Umfang. Das Erfassen der vielfältigen Zusammenhänge ist eine zwingende Voraussetzung für adäquate Lösungen.

 

Die Kunst vernetzt zu denken
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